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Tempelhof-Schöneberg

Pralles Leben, prachtvolle Architektur
und viel Platz für kleine Pausen vom Alltag

„Ich bin ein Berliner!“ Dieses legendäre Bekenntnis legte John F. Kennedy am 26. Juni 1963 vor dem Rathaus in Schöneberg ab. Fünf Monate später wurde der US-Präsident ermordet. Der Ort seines historischen Ausspruchs wurde ihm zu Ehren in John-F.-Kennedy-Platz umbenannt. Nicht nur Kennedy hat der Bezirk Tempelhof-Schöneberg zu großen Worten inspiriert, viele weitere Prominente wurden hier geboren oder verbrachten einen Teil ihres Lebens in seinen Grenzen. Vor allem das Bayerische Viertel in Schöneberg hatte eine magische Anziehungskraft: Die Schriftsteller Nelly Sachs und Walter Benjamin, der Fotograf Helmut Newton, der „rasende Reporter“ Egon Erwin Kisch, der Psychoanalytiker Erich Fromm, der Physiker Albert Einstein und der Literaturkritiker Marcel Reich-Ranicki – sie alle verbrachten einen Teil ihres Lebens im Kiez. Nicht minder beliebt bei der Prominenz, vor allem bei Literaten, war Friedenau. „Feldalleen und Blütenduft vor der Weltstadt Tor, schöne Häuser, frische Luft, alles find’st du vor. Drum willst du behaglich leben, billig, gut und schlau, laß den weisen Rat dir geben: Zieh nach Friedenau!“, dichtete ein Werbeslogan bereits 1890. In der etwa 500 Meter langen Niedstraße war das Leben offenbar besonders schön, denn in der „Literaturmeile“ lebten und wirkten Künstler wie Erich Kästner, Uwe Johnson, Max Halbe und Günter Grass. Auch die berühmten Comedian Harmonists gründeten sich 1927 in Friedenau.

Die einstige Landhauskolonie ist dicht besiedelt und gehört zu den beliebtesten Wohnlagen der Hauptstadt. Hübsch restaurierte Gründerzeitbauten und grüne Vorgärten strahlen gediegene Bürgerlichkeit aus. Klein und fein ist auch der Wochenmarkt am Breslauer Platz: Mittwochs, donnerstags und samstags gibt es hier Fisch, Fleisch, Pasta und Bio-Produkte satt. Auch gemütliche Cafés, Restaurants und gute Einkaufsmöglichkeiten bietet Friedenau. Und wen doch einmal der Drang nach großstädtischem Flair packt: Mit S- und U-Bahn ist in 15 Minuten die Friedrichstraße, in 10 Minuten der Bahnhof Zoo erreicht. Nicht allzu weit davon entfernt liegt Schönebergs stilvoller Shopping-Tempel, das berühmte Kaufhaus des Westens, kurz „KaDeWe“. Ob Hummer aus der Feinschmeckeretage, Prada-Täschchen oder Dolce & Gabbana-Mode, in Europas größtem Kaufhaus findet der Mensch von Welt alles, wonach ihn gelüstet.

Deutlich bunter ist das Publikum im Schöneberger Norden. Der Kiez zwischen Winterfeldt- und Nollendorfplatz ist vor allem bei jungen Leuten beliebt. Die Bars und Cafés sind zahlreich, es gibt Geschäfte für die Dinge des täglichen Bedarfs und kleine Designer-Läden. Der Wochenmarkt auf dem Winterfeldtplatz lockt vor allem an Samstagen auch viele Berliner aus anderen Bezirken an. Am Nollendorfplatz wiederum befindet sich das Zentrum der schwul-lesbischen Szene der Hauptstadt. Einmal im Jahr lädt sie zur quietschbunt-fröhlichen Straßenparade durch Schöneberg.

Wer diesen Trubel lieber meidet, sollte im benachbarten Tempelhof sein Quartier aufschlagen. Nirgendwo sonst in Berlin wohnt es sich so beschaulich und zugleich innenstadtnah wie hier – vor allem seit der Flughafen 2008 geschlossen und als riesige Freifläche zur Freizeitgestaltung freigegeben wurde. Drachenfans, Jogger, Fahrradfahrer und sogar Kite-Skater haben das weitgehend baumlose Tempelhofer Feld im Flug erobert. Eine beliebte Wohnsiedlung ist das nahe gelegene „Fliegerviertel“ mit seinen in den 1920er-Jahren errichteten Reihenhäusern. Noch beschaulicher wird es weiter südlich in Mariendorf, Marienfelde und Lichtenrade. Hier stehen überwiegend Einfamilienhäuser. Hierher zieht, wer es gern ruhig hat. Und wenn es doch mal mehr Getümmel sein soll, ist man mit den öffentlichen Verkehrsmitteln ja zum Glück schnell wieder im prallen Leben der schönen Schwester Schöneberg.

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