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Friedrichshain-Kreuzberg

Multikulturell, alternativ und bürgerlich:
In "Kreuzhain" ist alles möglich

Sie kommen aus Indien, der Türkei oder Brasilien, aus China, Kenia oder Kroatien: Beim Karneval der Kulturen tanzen, hüpfen und singen jedes Jahr an Pfingsten mehr als eine Million Menschen aus der ganzen Welt auf den Straßen von Kreuzberg. Sie feiern die Vielfalt der modernen multikulturellen Gesellschaft und damit genau das, was das ganze Jahr hindurch in Kreuzberg gelebt wird und das besondere Flair des Stadtteils ausmacht, der mit Friedrichshain einen Bezirk bildet.

Tür an Tür wohnen hier Menschen aus mehr als 180 Nationen und verschiedenen Bildungs- und Einkommensschichten friedlich nebeneinander. Dönerläden, Straßencafés, Sterne-Restaurants, türkische Gemüseläden, schicke Boutiquen und Bars, Spielzeugläden und Fitnessstudios säumen die Straßen – sie alle finden ihr Publikum. Die Studenten, die Kreativen, die Bürgerlichen, Mütter mit Kindern, türkische Großfamilien und alle anderen Kreuzberger treffen sich bei gutem Wetter in den beiden grünen Lungen des Stadtteils, dem Görlitzer Park und dem Viktoriapark. Kreuzberg ist quirlig, lebendig, alternativ und hip, doch nicht überkandidelt und sehr authentisch. Diese Mischung ist nicht nur bei jungen Leuten, sondern auch bei gutbürgerlichen Familien begehrt. Denn die Wege in Kreuzberg, das seit der Wende nicht mehr am Rand der Hauptstadt, sondern mittendrin liegt, sind kurz und die Infrastruktur ist gut. Alles ist zu Fuß oder mit dem Rad erreichbar, es gibt ein dichtes U-Bahn-Netz und viele Buslinien, auch die Stadtautobahn ist nicht weit entfernt.

Wem die Kreuzberger Nächte nicht lang genug sind, der muss sich nur über die Spree begeben, die den Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg durchschneidet: Nebenan in Friedrichshain wird jede Nacht zum Tag gemacht. Zu DDR-Zeiten ziemlich heruntergekommen, ist das alte Arbeiterviertel mit seinen vielen Bauten aus der Kaiserzeit heute weitgehend durchsaniert. Wo nach der Wende Alternative und Hausbesetzer wirkten, geht es heute eher bürgerlich zu. Vor allem rund um den Boxhagener Platz strahlen die alten Hauszeilen in neuem Glanz. Doch die lebendige Partyszene ist geblieben. In den Clubs und Bars auf der Simon-Dach-Straße zum Beispiel lässt es sich trefflich feiern. Legendär ist der Ruf des Techno-Tempels „Berghain“, das 2009 vom britischen Magazin DJ Mag zum „bester Club der Welt“ gekürt wurde. Und auch zum Essengehen und Brunchen ist man in Friedrichshain richtig. Zur Erholung im Grünen lädt der bereits 1840 angelegte Volkspark ein, die älteste kommunale Grünanlage der Stadt. Auch der sonntägliche Flohmarkt auf dem hübschen Boxhagener Platz mit seinen vielen Büchern und Antiquitäten ist einen Besuch wert.

Doch Friedrichshain auf seine Partyszene zu begrenzen, wird dem vielfältigen Viertel nicht gerecht. Architekturliebhaber staunen etwa über die berühmten Kolossal-Bauten im Zuckerbäckerstil an der Karl-Marx-Allee. Nicht minder beeindruckend ist die East Side Gallery, das längste noch erhaltene Teilstück der Berliner Mauer am Spreeufer, das von Künstlern farbenfroh bemalt wurde. Auch ein Gang über die schmucke Oberbaumbrücke ans andere Ufer lohnt: Hier, wo zu DDR-Zeiten ein Grenzübergang war, lässt sich nachfühlen, wie das Leben im früher in Ost und West geteilten und heute vereinten „Kreuzhain“ gewesen sein muss.

Dass man inzwischen aber in der Gegenwart angekommen ist, zeigt ein anderes Projekt: die sogenannte Mediaspree. Kommunikations- und Medienunternehmen haben sich in alten Lagerhallen und in repräsentativen Neubauten angesiedelt. Die O2-World, viele Hotels und zahlreiche Firmensitze, etwa die Deutschlandzentralen von Coca-Cola oder Universal Music, sind bereits an den attraktiven Standort am Wasser gezogen.

Auch Wohnen am Wasser ist möglich. Auf der Halbinsel Stralau, der Landzunge zwischen Spree und Rummelsburger Bucht, ist ein echtes Idyll entstanden: In liebevoll restaurierten Fabrikgebäuden und Neubauten gibt es auf der kleinen Insel, deren Wahrzeichen die alte Dorfkirche mit dem schiefen weißen Turm ist, Lofts, Wohnungen und Stadthäuser mit Garten im Grünen.

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Tobias Bajtel

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