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31.03.2021

Investment

Trendwende bei Berliner Bodenrichtwerten

Jahrelang kannte die Preisspirale bei den Bodenrichtwerten nur eine Richtung: nach oben. Das ändert sich nun: Erstmals bleiben die Zahlen einigermaßen konstant. Für Immobilienkäufer*innen heißt das: Der Wert von unbebautem Grund und Boden verharrt in vielen Berliner Bezirken auf dem Vorjahressniveau. So werden gerade Mehrfamilienhäuser erschwinglicher – allerdings längst nicht überall. Bestimmte Wohnimmobilien gewinnen weiter an Wert. Wo ist der stärkste Zuwachs zu verzeichnen? Und wie steht es mit dem Einfluss von Corona auf die Preise für neues Bauland? Wir klären die wichtigsten Fragen.

Beliebter denn je: weiterhin deutlicher Preiszuwachs bei Eigenheimen

Der Bodenrichtwert beziffert den durchschnittlichen Preis pro Quadratmeter – in einem Gebiet mit gleichen Wertverhältnissen. Jahr um Jahr veröffentlicht der Gutachterausschuss für Grundstückswerte in Berlin die Zahlen für alle Bereiche des Stadtgebiets – abgeleitet aus kürzlich erfolgten Grundstücksverkäufen. In seinem aktuellen Marktbericht stellt er jetzt einen Stopp des Preisauftriebs für Baugrund fest. Warum? Offenbar, weil sich Käufer*innen mit Investitionen zurückhalten – vor allem, wenn es um Geschäftsimmobilien geht.

Ganz anders sieht es im Eigenheimbereich aus. Bei Ein- und Zweifamilienhäusern legen die Preise weiter stark zu. In konkreten Zahlen: Zwischen September und November 2020 stiegen sie um mehr als 15 Prozent – verglichen mit dem Bodenrichtwertniveau vom 1. Januar 2020. Nur der Wertbereich ab 2.000 Euro pro Quadratmeter Grundstücksfläche pendelte sich auf vergleichbarem Level ein. Das zeigt: Die Liebe zum Eigenheim ist ungebrochen. Es bleibt für viele die Kapitalanlage der ersten Wahl.

Ihre Wunschimmobilie: So ermitteln Sie den Bodenrichtwert

Von Karow bis Buch: Welcher Bodenrichtwert gilt im jeweiligen Wohnquartier? Hauskäufer*innen haben die Möglichkeit, aktuelle Preise rückwirkend zum 01.01.2020 online abzurufen. Denn der Gutachterausschuss für Grundstückswerte hat dafür ein Web-Tool eingerichtet: BORIS Berlin.

Damit können Sie die neuesten Daten anhand einer Postleitzahl aufrufen und diese – in Bauland-Abschnitte untergliedert – auf einem Kartenausschnitt von Berlin überblicken. Gern unterstützt die David Borck Immobiliengesellschaft Interessierte dabei persönlich – und informiert Sie gezielt zu den Richtwerten des von Ihnen bevorzugten Baulands.

Boom: In diesen Bezirken Berlins steigen die Preise am stärksten

Auch wenn Bodenrichtwerte vieler Stadtgebiete nun langsamer steigen: In einzelnen Bezirken schlagen die Preise die umgekehrte Richtung ein. So betrug der Wertzuwachs für Baugrundstücke in Tempelhof-Schöneberg wie auch in Lichtenberg um die 23 Prozent – in nur einem Jahr. Wie lässt sich das erklären?

„Diese Entwicklung zeigt einmal mehr, dass der Aufwärtstrend mittlerweile nicht nur das Stadtzentrum und die etablierten Premium-Lagen fest im Griff hat. Sondern dass auch die äußeren Bezirke eine stetige Wertsteigerung erfahren“,

erklärt David Borck, geschäftsführender Gesellschafter der David Borck Immobiliengesellschaft.

Wohnen am Stadtrand: Corona beschleunigt den Preisauftrieb

Frischluft, Weite, Nähe zur Natur. Das macht Einfamilienhäuser an den Rändern Berlins verständlicherweise immer begehrter. Die Gründe für das anhaltende Preiswachstum bei Grund und Boden sind vielschichtig – und werden uns erhalten bleiben. Dazu David Borck:

„Der Preisauftrieb in den Außenbezirken wird weitergehen, denn bei vielen Berlinern ist aufgrund der Corona-Erfahrungen der Wunsch nach einer größeren Wohnung im Grünen erwachsen. Und dieses Bedürfnis stillen nun einmal eher die Randbezirke.“

Kurzum: Naturnahe Eigenheime im Speckgürtel taugen dauerhaft als renditestarke Kapitalanlage. Dennoch sind auch hier Höchstgrenzen absehbar: Am teuersten sind mit unverändert 2.900 Euro je Quadratmeter Baugrundstücke für Ein- und Zweifamilienhäuser in Grunewald und Dahlem. Das andere Ende der Fahnenstange: Bauland in Schmöckwitz ist aktuell mit 180 Euro je Quadratmeter am günstigsten.

Reizthema Mietendeckel: Immobilienpreise halten sich stabil

Aus dem Bericht des Gutachterausschusses geht noch mehr hervor: Der umstrittene Berliner Mietendeckel hat die Wohnimmobilienpreise wenig beeinflusst. Eine gute Nachricht für Investor*innen! Die Verluste der ersten sechs Monate von 2020 wurden durch Preisanstiege im zweiten Halbjahr weitestgehend kompensiert. Nach vorläufigen Angaben ist die Anzahl der Kauffälle (insgesamt 23.681) gegenüber 2019 um nur -11 Prozent zurückgegangen.

Viel mehr von der negativen Entwicklung betroffen waren hingegen Büroimmobilien. Sie verzeichneten mit -31 Prozent zeitweilig einen starken Verlust. Im Zuge von neuen Homeoffice-Konzepten ist das verwunderlich – und darf wohl als Momentaufnahme betrachtet werden.

Fazit: bisheriger Trend bei Berliner Wohnimmobilien wird bestätigt

Welchen Schluss lassen die neuen Zahlen zu Bodenrichtwerten und Preisen nun zu? Allem voran: Kapitalanlagen in der Hauptstadt bleiben trotz Pandemie und politischer Diskussionen anhaltend begehrt – bei krisenfesten Immobilienpreisen, auf nahezu gleichem Niveau. Es zeigt sich einmal mehr, dass Berliner Wohnimmobilien eine gefragte und sichere Geldanlageform sind.

Gern beraten wir Sie hinsichtlich der neuen Bodenrichtwerte, schätzen unverbindlich den Wert Ihrer Immobilie oder unterstützen Sie beim Erwerb von Eigentum – im Stadtkern oder an den Grenzen Berlins.

Ausblick: die nächsten Themen an dieser Stelle

Wir bleiben dran. Sie auch?

Darauf können sich Leser*innen unserer kommenden Newsletter freuen:

  • Entwicklung Mietenpreise vs. Eigentumspreise
  • Entscheidung zum Mietendeckel: Was erwartet Vermieter und Mieter in Berlin?

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