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29.03.2019

Allgemein

Monatsrückblick: Was Berlin im März beschäftigt hat

Berlin hat goldenen Boden

Bauland wird in Berlin immer teurer und kostet etwa am Kurfürstendamm bereits bis zu 15.000 Euro je Quadratmeter. Aber auch in begehrten Wohnlagen wie Grunewald und Dahlem (um die 2.600 Euro je Quadratmeter) oder Frohnau (700 Euro je Quadratmeter) steigen die Preise immer weiter. Mittlerweile hat der Aufwärtstrend nicht nur das Stadtzentrum und die etablierten Premiumlagen fest im Griff, sondern auch die Bezirke außerhalb des S-Bahn-Rings. So stiegen zwischen 2008 und 2018 die Bodenpreise für Gebäude in geschlossener Bauweise etwa in Treptow-Köpenick um 273 %, in Spandau um 229 %. Das ist zwar weniger als bei den Innenstadtbezirken, die wie Charlottenburg-Wilmersdorf um das 4,3-fache zulegten oder wie Spitzenreiter Friedrichshain-Kreuzberg, in dem der Wertzuwachs sogar 661 % betrug. Dennoch bleibt die Wertsteigerung auch in Randbezirken auf sehr hohem Niveau. Sogar die Ortsteile mit der geringsten Steigerung, wie etwa das Falkenhagener Feld in Spandau oder Lichtenrade in Tempelhof-Schöneberg, können jährliche Steigerungsraten von sechs bis acht Prozent vorweisen – mehr als bei jeder Bankeinlage. Umgekehrt bedeuten diese Zahlen aber auch: Es gibt sie noch, die „relativ“´ günstigen Lagen. Die genaue Kenntnis des Marktes ist aber unabdingbar, um sie zu finden.

Der Aufwärtstrend hält an

In seinen jüngst vorgestellten Zahlen hatte der Gutachterausschuss ermittelt, dass bebaubares Land 2018 in ganz Berlin rund 20 % teurer gehandelt wurde als ein Jahr zuvor. Das ist zwar „nur“ die Hälfte der Vorjahresdynamik – aber immer noch ein beeindruckender Wert, der viele Menschen direkt betrifft.
Wer heute seine Gebäude plus Grundstück bzw. Grundstücksteil veräußern will, profitiert generell und in allen Lagen von den stark gestiegenen Grundstückspreisen in der Hauptstadt. Da Bauland aber nach wie vor knapp ist und der Zuzug nach Berlin auf absehbare Zeit anhalten soll, ist davon auszugehen, dass die Baulandpreise stabil bleiben oder – wahrscheinlicher – weiter zulegen. Potential für Wertsteigerungen bieten dabei auch diejenigen Bezirke, die sich bislang unterdurchschnittlich verteuert haben, wie etwa Steglitz-Zehlendorf, Reinickendorf oder Marzahn-Hellersdorf. Dazu zählen auch bislang wenig beachtete Ortsteile, wie etwa Schmöckwitz, Rahnsdorf, Müggelheim, aber auch Lankwitz und offene Bauweisen in Schöneberg und Marienfelde, die bislang nur wenig vom Wertzuwachs haben profitieren können. Generell gilt dabei: Den Faktor Boden können Eigentümer und Käufer nicht selbst beeinflussen, da er durch äußere Bedingungen wie die Lagequalität und die Grundstückstruktur bestimmt wird. Wenn Berlin also in seine Infrastruktur investiert, dürften davon auch die Grundstückspreise profitieren. Direkt durch den Eigentümer beeinflussbar ist hingegen die Werthaltigkeit der Bebauung, etwa über die Ausstattungsqualität eines Gebäudes, oder durch die Nachverdichtung. Somit haben Eigentümer einen wichtigen Faktor der (künftigen) Wertentwicklung auch stets selbst in der Hand.

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