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29.01.2021

Investment

Immobilienjahr 2021: Was wichtig wird

Corona ist ein Gamechanger: Die Pandemie hat auch auf die Immobilienwelt spürbare Auswirkungen, wenngleich unsere Branche bislang gut durch die Krise kommt. Aber bleibt das so? In letzter Zeit erreichen uns viele Fragen von Leserinnen und Lesern: Wo geht die Reise hin? Sollten Sie jetzt eine Immobilie kaufen, verkaufen oder besser abwarten? Welche neuen Gesetze wurden kürzlich verabschiedet? Und was müssen Sie sonst noch wissen? Es gibt vieles zu klären. Grund genug, einen Ausblick auf das zu wagen, was vor uns liegt.

Vorab: Immobilienkäufer und -verkäufer dürfen gleichermaßen optimistisch in die Zukunft blicken.

Krisenfest renditestark: Wohnimmobilien als sichere Geldanlage für Investoren

Jetzt ist die Zeit, hier ist der Ort: Während viele andere Anlageformen gerade kaum Gewinne erzielen, ist auf Betongold auch in der Corona-Krise weiter Verlass. Das sendet ein starkes Signal: Kaufinteressenten profitieren jetzt von stabilen Immobilienpreisen, insbesondere auf dem Wohnungsmarkt. Ein Preisnachlass zeichnet sich nicht ab. Daraus ergibt sich die klare Handlungsempfehlung: zum Kaufen. Wenn Sie ohnehin über den Erwerb einer Immobilie nachgedacht haben, sollten Sie besser heute handeln als morgen. Ein späteres Investment bedeutet einen höheren Kaufpreis. Warum? Wohnraum in Ballungsgebieten, der noch dazu kaum verfügbar ist, gewinnt 2021 stark an Wert. Das macht die Immobilien zu einem idealen Wertspeicher.

Verkäufer im Vorteil: Kaufpreise für Wohnungen im Umland ziehen an

Lassen Sie uns die Marktsituation für 2021 auf den Punkt bringen: Die Immobilienbranche zeigt sich mehr denn je wie ein Fels in der Brandung – und das wird sich so schnell wohl nicht ändern. Experten zeichnen ein einhelliges Bild: Ungehindert einer schwächelnden Wirtschaft werden die Kaufpreise von Wohnimmobilien auch dieses Jahr deutlich anziehen. Die Nachfrage nach Wohnungen, gerade an den Rändern von Großstädten, wird zunehmen – eben dort, wo freier Raum zu haben ist. Kinder betreuen, Buchhaltung erledigen, Tagesgeschäft abwickeln, Privatleben meistern: Viele Menschen arbeiten und leben auf unbestimmte Zeit im Homeoffice. Das wird Lebensmittelpunkte mit Garten oder Balkon noch weitaus begehrter machen als bisher. Anders sieht es momentan bei Hotel- oder Einzelhandelsimmobilien aus: Einige von Ihnen stehen bereits leer, weil sie bedingt durch den Lockdown nicht genutzt werden können.

Darlehenszinsen: bleiben niedrig – und ein Hauskauf erschwinglicher

Hauspreise steigen und Liegenschaften zum Wohnen werden auf kurze Sicht nicht preiswerter. Als Investor können Sie sich trotzdem freuen: Denn die Darlehenszinsen bleiben mit großer Sicherheit auch 2021 auf einem konstant niedrigen Niveau. Gerade sie machen bekanntlich einen nicht unerheblichen Anteil der Kosten beim Hauskauf aus. Der Grund für den Niedrigzins: Um die Konjunktur zu stützen, drücken die Notenbanken Bauzinsen großflächig. Der Anstieg von Darlehenszinsen fällt so nur sehr gering aus. Das ist für jeden einzelnen Investor von Vorteil: Denn dadurch lässt sich bares Geld sparen. Wer clever ist, nutzt diese historische Möglichkeit zum Sparen – und sichert sich im Laufe dieses Jahres ein attraktives Darlehen. Gewinner handeln rechtzeitig. Es ist an der Zeit für Sie, Ihr Geld sicher anzulegen.

Berliner Mietendeckel: Reizthema mit offenem Ende?

An ihm scheiden sich sprichwörtlich die Geister: Mit dem Mietendeckel begibt sich die Stadt Berlin auf völlig unbekanntes Terrain. Noch nie hat ein Bundesland oder eine Stadt ein solches Vorhaben geplant und aktiv vorangetrieben – und die Kritik am Mietendeckel reißt nicht ab. Denn mit ihm sind Mietpreise von zwei Millionen Wohnungen rückwirkend zum Juni 2019 praktisch eingefroren. Für ganze fünf Jahre. Doch wie steht es um das Gesetz? Noch in der ersten Jahreshälfte 2021 will das Bundesverfassungsgericht über die rechtliche Zulässigkeit des Mietendeckels entscheiden. Ob die Richter in Karlsruhe dem Gesetz final Recht geben, bleibt abzuwarten.

Mietspiegel 2.0: nachträgliche Preisanpassungen in der Hauptstadt

Den Mietpreis erhöhen und gut? Die Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung hat dazu eine klare Meinung – und legt ihr Veto ein. Laut Behörde dürfen Mieterinnen und Mieter Preisanpassungen ab sofort genauer prüfen lassen. Vermieter müssen beispielsweise Extrakosten auf Anfrage eindeutig begründen und belegen können. Was Experten daran kritisieren: Mit dem neuen erweiterten Mietspiegel schränkt der Staat den freien Immobilienmarkt zunehmend ein. Ist das fair? Fraglich. Das Problem: Dringend notwendige Investitionen in Form von Sanierungen sind für Wohnungseigentümer nur noch eingeschränkt möglich.

Provisionen und Maklergebühren wurden bundesweit einheitlich

Welche Provision dürfen Immobilienmakler verlangen? Der Gesetzgeber hat im Dezember den Hammer fallen gelassen: Mit der Neuregelung zur Maklerprovision sind ist diese ab sofort bundesweit einheitlich zu gleichen Teilen von Käufern und Verkäufern zu leisten. Ausschlaggebend wird sein, wer den Vermittler beauftragt. In Berlin. In Leipzig. In München. Und jeder anderen Stadt Deutschlands. Warum? Um finanzielle Lasten gerechter zu verteilen. Welche langfristigen Effekte das auf den Immobilienmarkt hat, lässt sich allerdings noch nicht abschätzen.

Optimismus und ein starker Partner

Unser Ausblick auf das Immobilienjahr 2021 macht deutlich: Wer sein Geld in den nächsten Monaten in Immobilien anlegt, braucht durchdachte und aktualisierte Konzepte. Eine nachhaltige Strategie ist die Basis Ihres Erfolgs – ob als finanzstarker Investor oder als Immobilienbesitzer. Kluge Entscheidungen hängen von ihren Macherinnen und Machern ab: Mit uns als strategisch agierenden Partner an Ihrer Seite haben Sie allen Grund, optimistisch ins kommende Jahr zu blicken.

Die David Borck Immobiliengesellschaft mbH unterstützt Sie beim Immobilienkauf oder -verkauf umfassend: von der professionellen Erstberatung über die Einschätzung des Immobilienwertes bis hin zu den geltenden Rahmenbedingungen. Entdecken wir gemeinsam Ihre Perspektiven!

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