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03.12.2020

Allgemein

Im Interview: Der Immobilienmarkt in Zeiten von Corona

Die Corona-Krise hat die Welt weiterhin fest im Griff. Egal ob Alltag oder Arbeitswelt – die Einschränkungen sind groß. Welchen Einfluss die Pandemie auf den Immobilienmarkt hat, beantwortet unser Head of Sales Tobias Bajtel.

Herr Bajtel, wie hat sich der deutsche Wohnimmobilienmarkt in den letzten Monaten entwickelt?

Glücklicherweise sind bisher kaum negative Effekte spürbar. Immobilien sind im Vergleich zu anderen Anlagemöglichkeiten sehr krisenresistent, da Wohnraum stets benötigt wird. Die Nachfrage ist weiterhin ungebrochen. Wir konnten sogar beobachten, dass in den letzten Monaten vermehrt Investitionen in deutsche Immobilien getätigt wurden – auch aus dem Ausland.

Schlägt sich das auch in den Kaufpreisen nieder?

Durch die anhaltend hohe Nachfrage bleiben die Preise konstant oder steigen weiter an, vor allem in den Großstädten und in den Metropolregionen. In diesen Ballungsräumen wie Berlin liegen Angebot und Nachfrage deutlich weiter auseinander, was die Preise treibt. Bei privat genutzten Immobilien etwa stiegen die Kaufpreise im ersten Halbjahr bundesweit um durchschnittlich 6,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr. In der Hauptstadt fiel der Wertzuwachs mit 2,9 Prozent allerdings etwas geringer aus – wahrscheinlich ein Effekt des Mietendeckels, der die Käufer irritiert, und des mangelnden Angebots. Ähnlich positiv verlief die Entwicklung bei den Einfamilienhäusern: Im Durchschnitt erhöhten sich die Preise deutschlandweit allein im zweiten Quartal um etwa 2,8 Prozent.

Hat sich denn das Kaufverhalten der Menschen durch Corona geändert? Gibt es einen Immobilientypus, der nun bevorzugt wird?

Viele Arbeitnehmer sind jetzt überwiegend im Homeoffice tätig und verbringen auch ihre Freizeit vermehrt daheim. Dadurch erhält das eigene Zuhause ein ganz neues Gewicht. Der eigene Garten, der Balkon und das Arbeitszimmer stehen im Fokus. Entsprechend ist die Nachfrage nach Wohnungen und Häusern, die größer als 150 m² sind, bei uns deutlich gestiegen. Der zweite „Lockdown“ wird diesen Trend eher noch befördern. Gleichzeitig sind auch Wohnlagen im Umland spannend, da die Arbeitnehmer nicht mehr so oft ins Büro pendeln müssen und das Leben im Grünen zu relativ moderaten Preisen bevorzugen.

Ist die aktuelle Corona-Situation ein guter Zeitpunkt, um seine Immobilie zu verkaufen?

Immobilien sind zurzeit so gefragt wie nie. Denn in Krisenzeiten ist „Betongold“ eine sichere Geldanlage. Wir beobachten zwar, dass Kapitalanleger wegen des Mietendeckels in Berlin etwas zögerlicher sind, jedoch ist Wohnraum in der Hauptstadt nach wie vor äußerst begehrt. Die Immobilienpreise sind weitestgehend stabil, in Berlin sind sie sogar höher als vor dem Start der Pandemie. Zudem gehen wir davon aus, dass die Zinsen historisch niedrig bleiben werden, was die Eigentumsbildung breiter Schichten und damit auch die Nachfrage weiterhin befördert. Daher sehen wir jetzt einen guten Zeitpunkt, um seine Immobilie zu verkaufen.

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